Wie muss es sein!

Bei einem guten Managed Backup Service sollte ein tägliches Monitoring bzw. die Überwachung der Datensicherung auf jeden Fall enthalten sein. Üblicherweise schlagen 3-5% aller Sicherungsjobs aus verschiedensten Gründen ab und an fehl. Schließlich kann es durchaus erhebliche Schäden verursachen, wenn Sie Ihr Backup brauchen, es aber mehrere Tage nicht funktioniert hat. Dann müssen Sie einen Datenverlust von mehreren Tagen hinnehmen.

Weiterhin sollte der IT Dienstleister eine geeignete Fernwartungssoftware bereitstellen, damit er Ihre Systeme managen kann.

Ein monatlicher Bericht über den Erfolg der Datensicherung, den der IT Dienstleister regelmäßig vorlegt, sollte Ihnen zudem wichtige Informationen liefern und als Kontrollinstrument dienen.

Als nächstes zählen die Konfigurations-Optimierung, das Beseitigen von Fehlern und das Wiederholen von fehlgeschlagenen Backups zu den Aufgaben des IT Dienstleisters.

Auch das Testen der Datenrücksicherung darf nicht fehlen. Hierzu können ausgewählte Ordner oder virtuelle Maschinen manuell wiederhergestellt werden und die Ergebnisse dieser Tests in einem Bericht festgehalten werden. Dies sollte zumindest halbjährlich durchgeführt werden, kann aber auch quartalsweise oder monatlich durchgeführt werden. 

Selbstverständlich ist eine Dokumentation über die Konfiguration der Datensicherung notwendig, damit zu späteren Zeitpunkten nachvollziehbar ist, wie die Datensicherung eingerichtet wurde. Diese sollte auch zumindest halbjährlich durchgeführt werden.

Als selbstverständlich sehen wir, dass Fehlerbehebungen unter Zuhilfenahme von Herstellern vom Dienstleister analysiert und koordiniert werden.  

Ferner empfiehlt es sich, dass der IT Dienstleister, ebenfalls wenigstens halbjährlich, eine Analyse der Speicherkapazitäten vornimmt und diese entsprechend mit Ihnen abstimmt. In dem Zusammenhang ist dann auch gleichzeitig der Zustand der eventuell vorhandenen LTO Speichermedien zu prüfen, ob diese keine übermäßigen Schreib- und Lesefehler aufweisen.

Neben der Klärung der Betriebs- und Leistungszeiten sollte zuletzt noch der Datensicherungs-Notfallplan Ihrem Bedarf nach aktualisiert werden. Dazu gehört auch, diesen mithilfe einer Desaster-Recovery-Simulation zu testen. Nur durch Testen erfahren Sie, wie gut Ihr Notfallplan funktioniert. Anschließend können Sie diesen dann ggf. anpassen bzw. verändern.

Das gesamte Konzept bieten wir die IT-RSG Ihnen an.  Von uns bekommen Sie wenn gewünscht auch eine tägliche Analyse Ihrer Systeme. Das alles ist für uns nur ein klick.